04.04.04

Schlafen schadet

... zumindest der kulturellen Vielfachbeschäftigung. Wenn man - wie ich momentan - die Nächte durchliest (DeLillo, Underworld) ist man natürlich am nächsten Tag zunächst einmal die halbe Zeit im Bett und nun so antriebslos, dass man erst nachts wieder wieder auf Höhe ist und dann will man ja wieder lesen. Was folgt: Man kommt nur noch bedingt raus, sieht zu wenig, hört zu wenig. Und wenn man dann doch mal raus kommt, liest man auch noch zu wenig.
Ein Aff' ist's.

Posted by Janis at 04.04.04 01:13 | TrackBack
Posted to aus einem kaum beschädigten leben


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