26.07.04

Große Wahrhaftigkeit. Aha.

Spiegel-Filmegucker Hüttmann schafft einmal mehr Erstaunliches und findet in Larry Clarks neuem Film Ken Park allerorten "Anrührendes", "Zärtliches" und "Behutsames". Nur am Ende fühlt er sich ein bisschen empört ob so viel Nacktheit und findet genau diejenige (durchaus harmonische, durchaus ein bisschen schöne) Szene "pornographisch", die keinem anderen Zweck als der Darstellung von körperlicher Liebe dient. Gut nur, dass alle anderen Sexszenen des Films derart bis zum Bersten mit Gewalt aufgeladen sind, dass Herr Hüttmann hier umgehend den bösen Pornographieverdacht zurückweisen kann.
Ungleich näher an der Wahrheit ist da schon Urs Richter bei filmtext.com.

Posted by Janis at 26.07.04 06:34 | TrackBack
Posted to ausgesuchtes & zugefallenes | im kino gewesen. geweint.


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