12.10.04

weg

Ab Freitag in London. Über Bahn und Bus mitten in der Nacht nach Berlin, dann lange, wirklich lange warten / schlafen / lesen / reden, in den RyanAir-Flieger nach Stansted und dann wieder mit der Bahn irgendwie nach London. Nicht die bequemste Art zu reisen, aber eine, die das Schöne am Reisen (eben warten / schlafen / lesen / reden ergänzt um schauen / hören / beobachten / weilen / ablichten) mit ihren großen Zeitspannen sehr möglich macht.
Wie war das noch: Transsib, Tee und Tolstoi? Na ja. Fast.

Posted by Janis at 12.10.04 18:12 | TrackBack
Posted to aus einem kaum beschädigten leben


Comments

Hey, sehr viel Spass hier. Transsib, Tee und Tolstoi. Sehr schoen. Das trifft es ...

Posted by: Konstantin at 12.10.04 21:28

Dankeschön.
Spaß werden wir sicherlich haben. Natürlich auch viel Stress. Aber London ohne Stress - das wäre ja auch nix.
Zumindest aber haben wir den Stressfaktor schon einmal dadurch etwas verkleinert, dass wir uns kein festes "Programm" gesetzt haben. Selbst diese Stadt kann nerven, wenn man sie allzu "programmatisch" in Angriff nimmt.

Posted by: Janis at 12.10.04 22:34

Ich frage mich, wie das ist, an einer Kreuzfahrt teilzunehmen.
Auf der einen Seite ist es die moderne Ausgeburt dessen, was ich an Touristen und deren Art zu reisen hasse, andererseits ... vielleicht hat es ja was... für mich eine beruhigende Ästhetik. Obwohl: Wahrscheinlich würden mich die anderen Touristen mit ihren "Leisure Time Activities" stören.
Aber so eine mehrtägige Bootsfahrt auf Irlands Flüssen stelle ich mir ziemlich genial vor; wobei das ja wahrscheinlich nicht mehr als "Kreuzfahrt" zählt.

Posted by: Tobi at 13.10.04 14:22
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