12.09.05

Eines der schönsten Kunstgeheimnisse:

Gerard ter Borch und jene abgewandte Dame.

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Posted by Janis at 01:51 | Comments (1)

Wohnung

Auf der Wohnungssuche inzwischen fündig geworden - im Wedding, bei dessen Erwähnung ein früherer Lehrer von mir, den ich heute zufällig antraf, bloß kommentierte "Man gönnt sich ja sonst nichts" und eine Vermieterin, bei der ich mir auch eine Wohnung angesehen hatte, umschrieb die Gegend außerdem verheißungsvoll mit "Sicher, sicher, man muss auch im Wedding wohnen wollen". Dennoch finde ich, dass "meine" Wedding-Ecke noch einigermaßen angenehm ist, im Verhältnis zu anderem, was ich anderswo dort gesehen habe und zudem bin ich auch nach wenigen U-Bahnstationen schon in Mitte bzw. bei der HU. Ich freue mich zusehends auf die Zeit in Berlin. Ich mag das Chaos dieser Stadt, an der so vieles hässlich ist, weil es hässlich sein muss. Kaum eine andere mir bekannte Stadt hat so einen zwingenden Charakter, so schlüssige Brüche und Narben. In spätestens zwei Wochen das hier also dann dauerhaft von dort.

Posted by Janis at 01:48 | Comments (1)

04.09.05

... und Valery Gergiev,

der wirklich mit einem Zahnstocher dirigiert und diesen so fest drückt, dass Daumen und Zeigefinger weiß anlaufen.

Posted by Janis at 01:04 | Comments (1)